BRT Bothe Richter Teherani

             
                 

  • Beschreibung
    • BRT Architekten wurden 1991 von Jens Bothe, Kai Richter und Hadi Teherani in Hamburg gegründet. Die drei Architekten kennen sich bereits seit Ende der 70er Jahre aus Studienzeiten an der TU Braunschweig und arbeiten seitdem gemeinsam. Begonnen mit einem kleinen Team von 10 Architekten ist die Bürogemeinschaft in Hamburg mittlerweile auf 120 Angestellte angewachsen.

      Zudem gibt es zwei Dependancen in Moskau (BRT RUS) und Dubai (BRT Design Group) sowie Teheranis eigenständiges Designbüro in Hamburg, die Hadi Teherani AG, die das Architekturbüro bei Innenarchitektur und Produktdesign ergänzen kann. Die BRT Engineering GmbH ist darüber hinaus als Generalplaner für Projekte im In- und Ausland tätig. Zum Leistungsspektrum von BRT zählen Büro-, Industrie- und Gewerbebauten, Verkehrs- und öffentliche Bauten sowie Wohnbauten und Bauen im Bestand.

      Ihre Architektur charakterisieren BRT Architekten mit dem Begriff Ganzheitlichkeit, was auch im Arbeitsprozess im Team aus Architekten, Bauingenieuren, Grafikern und Produktdesignern zum Tragen kommt. Dabei stellen Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit die Grundpfeiler für ihre Architekturhaltung dar. Jede neue Bauaufgabe wird als neue Herausforderung betrachtet, die in ihrem Ergebnis eine sinnvolle Architektur mit einem sinnlichen Erlebnis bis ins Detail werden soll. BRT wollen mit ihren Entwürfen Emotionen wecken, die zugleich markante Bauwerke und sensible Bestandteile im urbanen Kontext sind.

      Fast zu einem Markenzeichen sind die offenen, transparenten Fassaden ihrer Bauten geworden, Glas scheint das fast wichtigste Element der Architektur des Büros zu sein. In letzter Zeit realisiert das Büro auffällig viele markante und meist freistehende Turmbauten oder andere skulpturale, großvolumige Solitäre an prägnanten Standorten. Markant, kühn, kompromisslos, zukunftsweisend und auf hohem technischen Stand in der Realisierung. Die Architekten stellen schonmal eine L-Form für die Kranhäuser in Köln auf den Kopf, lassen Gebäude 40 Meter in den Hamburger Hafen kragen oder stapeln Bäume in sogenannten Luftgärten in die obersten Etagen eines Bürogebäudes, als würden sie öfters die Lust verspüren, die Grenzen des statisch Machbaren ausloten zu wollen.


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