Fritz Schupp

             
                 
  • Beschreibung
    • Von 1914 bis 1917 studierte Schupp Architektur an der Technischen Hochschule Karlsruhe, der Technischen Hochschule München und der Technischen Hochschule Stuttgart, wo er 1919 sein Diplom erhielt. Er war freiberuflich tätig, zunächst arbeitete er allein. Ab 1922 betrieb er zusammen mit Martin Kremmer bis zu dessen Tod im Jahre 1945 eine Architektengemeinschaft mit Sitz in Essen und Berlin. Ab 1949 lehrte Schupp an der Technischen Hochschule Hannover und wurde 1951 dort Honorarprofessor.
      Fritz Schupp plante zwischen 1920 und 1974 insgesamt 69 Industrieanlagen. Von Schupp und Kremmer ist ein Bestand von 17.500 Skizzen und Plänen an das Bergbauarchiv in Bochum übergeben worden, der seit 2004 systematisch erschlossen wird.
      Bekannteste Arbeit von Schupp und Kremmer ist die Schachtanlage der Zeche Zollverein 12, seit Dezember 2001 Weltkulturerbe der UNESCO. 1964 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Nach Fritz Schupp ist eine Straße in Gelsenkirchen-Horst, die Haupterschließungsstraße auf dem Zollvereingelände in Essen und seit Anfang 2009 auch ein Weg in einer Neubausiedlung im Gladbecker Stadtteil Butendorf benannt.
  • Unternehmensart
    •  
  • Unternehmensstatus
    •  

Zahlen

Adressen

Schlagworte

    •